Meizu M5C Smartphone

Mit dem M5c führt der chinesische Hersteller Meizu die M-Serie fort. Das Augenmerk bei der M-Serie liegt auf einer soliden und dennoch preiswerten Ausstattung. Dabei bietet das M5c ein 5 Zoll Display mit einer HD Auflösung.

Im inneren arbeitet von Media Tek eine Quad-Core-CPU mit einer Taktrate von 1,3 Gigahertz. Der CPU sind 2 GB RAM zur Seite gestellt worden. Der interne Speicher ist mit 16 GB nicht üppig aber ausreichend. Er lässt sich aber auch mit einer Micro-SD-Karte um bis zu 128 GB zusätzlich erweitern.

Wie bei vielen chinesischen Brands ist eine Dual-SIM-Funktion Standard. Darüber hinaus bietet das M5c auch ein LTE-Modul. Die rückseitige Kamera löst mit 8 Megapixeln auf und besitzt zusätzlich ein Dual LED Blitz. Für Selfies steht eine 5 Megapixel Kamera auf der Front zur Verfügung.

Der Akku, in dem nur 8,3 mm dünnen Gehäuse, hat eine Kapazität von 3000 Milliamperestunden. Da das Meizu M5c auch das LTE Band 20 unterstützt, ist es auch in Europa voll einsetzbar.

Das Gerät richtet sich primär an Einsteiger, ist aber auch ideal für gehobene Kinder Ansprüche geeignet.

Die Meizu M5c Smartphones gibt es hier zu kaufen.

Meizu M5c black

Samsung Galaxy Note 8

Im Frühjahr diesen Jahres hatte Samsung mit dem Galaxy S8 das zurzeit beste Android Smartphone vorgestellt. Jedoch schläft auch der Wettbewerb nicht und hat entsprechend nachgelegt. Gemeint ist hier von HTC das U11 und von Sony das Xperia XZ Premium. Samsung wäre aber nicht Samsung, wenn es nicht noch ein zusätzliches Top-Gerät in der Pipeline hätte! Das Galaxy Note 8. Das Galaxy Note 8 soll im Herbst diesen Jahres kommen und wird Apples Jubiläums iPhone vermutlich locker den Rang ablaufen.

Das Note 8 wird wohl optisch dem Galaxy S8 stark ähneln, das QHD-Display wird minimal größer sein. Dies bestätigte ein Bild bei „SamMobile“. Unterscheiden wird sich das Note 8 vor allem durch den S Pen, der ja nun fest zu Samsung Note Reihe gehört. Ein weiteres Highlight könnte die Dual Kamera mit 12 und 13 Megapixel starken Sensoren sein. Damit soll dann sogar ein optischer 3 fach Zoom möglich sein, bei dem eine Linse eine höhere Brennweite hat und in der Folge dessen Motive näher heran holen kann. Dies ist natürlich für Portraitfotos sehr vorteilhaft. Die Dual Kamera soll nicht untereinander sondern diesmal nebeneinander aufgebaut sein, daneben soll dann der Fingerabdrucksensor sitzen.

Galaxy Note 8 Rückseite

Der Iris Scanner sitzt über dem Display neben der Frontkamera, die unseren Informationen nach mit 8 Megapixel auflöst. Das Note 8 wird stolze 6 GB RAM bekommen.Die CPU wird höchstwahrscheinlich ein Samsung eigener Exynos Prozessor werden, es könnte jedoch auch ein Snapdragon von Qualcomm zum Einsatz kommen. Als Betriebssystem steht Android 7.1 fest.

Probleme soll es wohl noch mit dem Fingerabdrucksensor geben. Bereits beim Galaxy S8 wollte Samsung diesen unter das Displayglas unterbringen. Technisch ist das durchaus möglich, jedoch gab es wohl große Probleme bei der Umsetzung, weshalb sich Samsung dann kurzerhand entschlossen hatte diesen neben der Kamera auf der Rückseite zu platzieren. Wie wir nun wissen, sitzt der Fingerabdrucksensor dort jedoch nicht optimal. Wie leicht wischt man über die Kamera Linse und hinterlässt in der Folge dessen Fettspuren auf dieser.

Beim Note 8 könnte sich das nun wiederholen. Einem Samsung Sprecher nach kämpft man mit technischen Schwierigkeiten und Sicherheitsbedenken. Anonyme Quellen geben an, dass es Probleme gibt den Sensor unterm Display unsichtbar zu platzieren. Aber auch Apple soll Probleme mit dieser Technologie haben. Dies könnte auch ein Grund für eine verspätete Start des für September geplanten Jubiläums iPhone sein. Möglich wäre, das Apple hier auch kurz vorher genau wie Samsung beim Galaxy S8 eine Alternativ-Lösung bietet.

Die Konkurrenz aus China scheint Samsung und Apple hier ein Stück weit voraus zu sein. Der Hersteller Vivo veröffentlichte bei Weibo ein Video auf dem ein Nutzer sein Smartphone allein nur durch Berührung des Bildschirm entsperren konnte.

Laut Evan Blass soll der Preis des Samsung Galaxy Note 8 bei stolzen 999,00 € liegen.

Malware Judy befällt Millionen von Smartphones unbemerkt

Immer wieder häufen sich Beschwerden unserer Kunden darüber, das plötzlich und ohne ihr Zutun Abonnements auf der Rechnung stehen. Eine mögliche Ursache könnte die jetzt entdeckte Malware Judy sein.

Denn so wie es aussieht, ist es Betrügern über mehrere Monate oder gar Jahre erfolgreich gelungen, über den Google Play Store Apps zu verbreiten die nach der Installation heimlich Werbung anklicken. Insgesamt könnten dadurch bis zu 36,5 Millionen Android-Smartphones befallen worden sein. Google selbst hat jetzt bereits reagiert.

Eigentlich sollten Sicherheitsmaßnahmen des Google Play Stores verhindern, dass bösartige Apps und Malware es in den App Store schaffen. Allerdings muss man dazu sagen, dass es hier findige Tüftler geschafft haben diese Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen. Es werden zunächst völlig harmlose Apps geschrieben und über den App Store verbreitet. Nachdem diese auf dem Gerät installiert wurden, werden diese aktiv und laden die Malwarw nach. Zu diesem Zeitpunkt hat der Google Play Store keine Kontrolle mehr über die Apps.

Die Apps klicken heimlich Werbung an, wofür die Auftraggeber natürlich Provision kassieren. Betroffen sind davon aktuell 41 Apps einer südkoreanischen Firma Namens Kiniwini die im Play Store jedoch als Enistudio registriert ist. Die Apps sind in den meisten Fällen Koch- oder Modespiele. Damit ist die Verbreitung auch zu begründen.

In den neueren Android Versionen werden die Apps nun aber auch regelmäßig auf dem Gerät selbst gescannt und nach Bedrohungen bzw Mahlware geprüft. Antivirus Apps von Drittanbietern können dies nicht leisten, da sie dazu vom Betriebssystem schlicht nicht die benötigten Berechtigungen bekommen.

Um diese Sicherheitsfunktion erstens zu verbessern und zweitens dem Nutzer gegenüber transparenter zu gestalten, hatte Google vor kurzem Google Play Protect vorgestellt. Diese App bündelt sämtliche Sicherheitsfunktion die Google aktuell anbietet. Dazu zählen auch die Suche nach verlorenen oder gestohlenen Geräten und das sogenannte Safebrowsing.

Samsung Galaxy S8 und S8 Plus

Am 29.03.2017 wurde das Samsung Galaxy S8 und S8 Plus vorgestellt. Wir waren live am Bildschirm dabei. Nach dem Galaxy Note 7 Desaster musste sich Samsung ziemlich ins Zeug legen um diese Schmach wieder loszuwerden. Samsung hat mit dem Galaxy S8 und S8 Plus aber durchaus Chancen, das verloren gegangene Vertrauen zurück zu gewinnen.

Ein nahezu revolutionäres Design beim Galaxy S8 und S8 Plus gestattet ein größeres Display ohne das Smartphone zu vergrößern. Grund hierfür ist das von Samsung bezeichnete Infinity Display. Damit werden die Grenzen des Displays nahezu aufgehoben. Sie sehen nur noch den Bildschirm nicht aber den Rahmen. Das Display geht nahtlos in das Aluminium-Gehäuse über. Dadurch entsteht ein elegant geschwungenes Design.

Display Vergleich Samsung Galaxy S8 und Galaxy S8 Plus

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Für raue Bedingungen… das neue Samsung Galaxy Xcover 4

Samsung bringt im April sein neues Outdoor-Smartphone aus der Xcover-Familie auf den Markt: das Samsung Galaxy Xcover 4. Es wurde für raue Bedingungen entwickelt und ist gegen Wasser und Staub sowie extreme Temperaturen und Stöße geschützt.Zudem verfügt das Outdoor-Smartphone über eine vielseitige Ausstattung und besticht durch sein schlankes Design. Das Samsung Galaxy Xcover 4 wird in der Farbe „black“ erhältlich sein. „Für raue Bedingungen… das neue Samsung Galaxy Xcover 4“ weiterlesen

SmartHome macht glücklich

Ein intelligentes Zuhause, in dem alle Geräte miteinander verbunden sind und sich per Smartphone oder Tablet überwachen und steuern lassen, ist längst keine Fiktion mehr. SmartHome ist dabei der Sammelbegriff für ein intelligentes Zuhause. Mit SmartHome lassen sich Heizungen steuern, Licht regeln, Zustände und Objekte überwachen, Energie sparen, der Komfort erhöhen und noch vieles mehr. Grundlage für eine optimale Ausnutzung aller Vorteile dieser Hausintelligenz ist eine strukturierte Verkabelung des gesamten Gebäudes. Dazu zählen Türen, Fenster, Jalousien, die Unterhaltungselektronik, das Licht, die Küche, die Steckdosen und Schalter, der Kamin und vieles mehr – je nach Ausstattung des Hauses. Aber auch Sensoren gehören dazu, wie zum Beispiel eine Wetterstation, Lichtsensoren, Fingerprintsensoren, RFID Sensoren, Kameras und noch einiges mehr.

Im Communication Center Cottbus, zeigen wir Ihnen gern die Ansätze einer intelligenten Steuerung die wir selbst entwickelt haben. Grundlage ist hier ein kleiner extrem sparsamer Minicomputer mit nicht mehr als 5 Watt Leistungsaufnahme.